Doppellako-Spende für Stiftung Bärenherz

Bei ihrer Doppel-Landeskonferenz im Juni dieses Jahres hatten die Wirtschaftsjunioren Limburg-Weilburg-Diez mehr als 300 jungen Unternehmern und Führungskräften aus ganz Deutschland ihre Heimatregion präsentiert. Und sie haben Geld gesammelt für schwerkranke Kinder und ihre Familien, das jetzt an die Stiftung Bärenherz übergeben wurde.


Die dreitägige Konferenz bestand aus Firmenbesichtigungen und Seminaren, aus vielen Gelegenheiten zum Netzwerken und zum Austauschen. Einer der Höhepunkte: Ein großes Fotomosaik, bestehend aus 54 Teilen, welche die Teilnehmer der Konferenz selbst mit Pinsel und Farbe gestaltet hatten, kam am feierlichen Galaabend unter den Hammer.

Stolze 2.500 Euro sind bei der Auktion zusammengekommen. Geld, das als Beitrag des Juniorenverbandes helfen soll, die Arbeit der Stiftung zu unterstützen, erklärte Matthias Kuch, Direktor der Juniorenkonferenz, bei der Übergabe der Spende. „Bei aller Konferenz-Euphorie wollten wir auch an die denken, denen es nicht so gut geht. Wir haben uns daher gemeinsam und sehr gern dafür entschieden, dass das Geld Bärenherz zugutekommen soll“, sagte Kuch.

Der Limburger Bürgermeister, Dr. Marius Hahn, war im Juni Schirmherr der Doppel-Landeskonferenz. Bei der Übergabe der Spende an die Bärenherz-Ehrenamtlichen Gabriele Schwab und Gerda Heinrich dankte er den Wirtschaftsjunioren, dass sie es geschafft haben, vielen jungen Unternehmern und Führungskräften die Region Limburg samt ihrer Sehenswürdigkeiten und ihrer Wirtschaft vorzustellen.

Gabriele Schwab und Gerda Heinrich von der Stiftung Bärenherz stellten den Wirtschaftsjunioren vor, wofür die Spende der Konferenzteilnehmer eingesetzt wird: für das Bärenherz-Kinderhospiz in Wiesbaden, wo unheilbar erkrankte Kinder liebevoll gepflegt werden und wo ihre Eltern und Geschwister Trost und Entlastung erfahren.

In schweren Zeiten ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, darum gehe es, erklärte Gabriele Schwab. Die Wirtschaftsjunioren kündigten an, auch zukünftig gern mit der Stiftung in Kontakt zu bleiben und sich für sie einzusetzen.